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Gristeder Hof to Horn | Heller Landstraße 7 | 26215 Wiefelstede

Dienstag - Donnerstag: 17-22 Uhr | Freitag - Samstag: 17-22 Uhr | Sonntag: 10-22 Uhr

Gristeder Hof to Horn

Der Hof

Ehemals Schützenhof

Gristeder Hof to HornGristeder Hof to Horn

Schon immer ein geselliger Ort

Damals wie heute

Bilsky, der letzte Junker auf Gut Horn, saß eines Abends im Krug (heute: Gristeder Hof) und trank eine Kanne Bier. Da brachte ihm seine Magd die Nachricht, dass seine Frau einen Sohn geboren habe. Der Junker schickte seine Magd mit den Worten nach Hause: „Dat is got. Pläg miene Fro und kok ähr´n Warmbeer“. Nach einer Weile kam die Magd zurück und teilte mit, dass ein weiterer Sohn geboren worden sein. Junker Bielsky schickte sie wiederum mit den Worten nach Hause: „Dat is got. Pläg miene Fro und kok ähr´n Warmbeer“. Ein drittes Mal erschien die Magd und auch dieses Mal teilte sie mit, dass ein Sohn geboren sei. Da sagte Junker Bilsky: „Nu mutt dar´n Ende makt werden. Kok mien Fro jo kein Warmbeer mehr.“

(Geschichte, aus der Zeit um 1700 überliefert) 

1650

Gerd Brockmann etablierte in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf der anderen Seite des heutigen Gristeder Hofes eine kleine Landwirtschaft. Dazu rodete er Ödland und baute ein Haus darauf. Schon bald konnte seine Familie vom Grafen das Recht erwerben einen Krug zu betreiben, der zu einem Treffpunkt für die Gristeder wurde.

 

Der erste Inhaber des Gristeder Hofes „auf des Gutes Horn Gründen“ war Friedrich Kramer. Er stammte aus Edewecht und war Verwalter auf Gut Horn. Er übergab das Anwesen an den Nachbarn Gerd Brockmann, der die familiäre Gaststättentradition an der Heller Landstraße weiterführte.

 

1867

Gebke Margarete Ahlers,  Nachfahrin von Gerd Brockmann, verkaufte 1867 die Gastwirtschaft an Anton Günter Spark. Damit endete die Gastwirtstradition in der Familie Brockmann / Ahrens / Ahlers.

 

1869

Zwei Jahre später verkaufte Anton Günter Spark den Gristeder Hof an den Gastronomen und Fabrikanten Friedrich Christian Schlange. Seine Witwe heiratete 1894 Johann Eyting. Bis 1912 blieb der Gasthof im Besitz der Familie Schlange / Eyting.

 

1912

1912 kam der Wandergeselle Max Georg Müller von Sachsen und erwarb den Gasthof. Er war bekannt als „de ool Bäcker“ oder Bäcker Müller. Max Müller war Mitbegründer des Schützenvereins. Seine Gaststätte wurde Heimat dieses Vereines. Seither ist sie unter dem Namen „Schützenhof bekannt.

 

 1966

Ab 1966 führte sein Enkel Dierk Bruns und später dessen Sohn Renke Bruns mit Erfolg das Lokal.

 

 2012

Seit 2012 gehört der Schützenhof wieder zu Gut Horn und wird seitdem unter dem Namen „Gristeder Hof to Horn“ geführt.

 

Über den Gristeder Hof

Im März 2017 von uns übernommen, möchten wir den Hof liebevoll weiterführen. Unser Augenmerk liegt auf Erzeugnissen aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Wir freuen uns auf Euch!

Felicitas & Henricus

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